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Elektrische Helfer für zu Hause...
Elektrogeräte erleichtern den Alltag ungemein und sind im heutigen Zeitalter selbstverständlich. Sie dienen der Unterhaltung (z.B. Fernseher), der Pflege (z.B. Rasierer), der Medizin (z.B. Lasertechnik) und der Entlastung im Haushalt oder im Büro. Elektrogeräte übernehmen Arbeitsgänge, für die der Mensch unter Umständen sehr viel länger braucht. Auch bei der alltäglichen Kommunikation spielen sie eine große Rolle, mitlerweile besitzt fast jeder Deutsche ein Handy und die Vorstellung ohne dieses praktische Gerät auszukommen ist für viele absurd. Praktisch, dass sind Elektrogeräte auf jeden Fall und das ist mitunter der Hauptgrund ihrer Nutzung. Bewußt sollte einem dennoch sein, dass diese Geräte jedoch auch nicht ganz ungefährlich sind. Sie sollten niemals unbedacht und ungesichert irgendwo hingelegt werden oder in die Nähe von Wasser kommen. Kleine Unfälle sind schnell passiert, gerade bei kleinen Kindern. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser und bewahrt vor gesundheitlichen oder materiellen Schäden. Die Entwicklung der Technik ist noch nicht abgeschlossen und bringt immer mehr Fortschritte, gerade im Bereich der Medizin. Die Laser- technik beispielsweise wurde erst um 1960 eingesetzt und hat den Vorteil, dass sie schmerzfreier eingesetzt werden kann und auch genauer arbeitet. Sinnvolle Elektrogeräte, die nicht häufig zum Einsatz kommen, wie z.B. ein transportables Heizgerät, sollten dennoch angeschafft werden, gerade beim Ausfall der Heizung im Winter können sie sehr hilfreich sein.

Um sich in einem Haus oder einer Wohnung rundum wohl zu fühlen, ist es wichtig, besondere Vorkehrungen wie Alarmanlagen, Bewegungsmelder oder Sprechanlagen, zu treffen. Bewegungsmelder haben den Vorteil, dass sie nicht nur für die Beleuchtung im Dunkeln sorgen, sondern auch unerwünschte Einbrecher vertreiben. Bundesweit wurde im Jahr 2000 alle drei Minuten eingebrochen. Doch nicht nur die Sicherheit am Haus, sondern auch der Wohnkomfort, sollte nicht zu kurz kommen. Besonders angenehm sind mit einem Fahrstuhl ausgestattete mehrstöckige Häuser, sie ersetzen das lästige und mühsame Treppensteigen und sind nach einem Großeinkauf und für ältere Menschen eine Erleichterung. Bei der Energieversorgung (Strom, Heizung,...) sollte unbedingt der finanzielle Aspekt beachtet werden. Nichts ist unangenehmer, als zusätzlich entstandene Kosten extra zu zahlen. Die moderne Frau, die Arbeiten geht, den Haushalt schmeißt, ihre Familie versorgt und auch noch ihren eigenen Interessen nachgeht, provitiert natürlich sehr von der Vielfalt der Haushaltsgeräte. Anders als in geraumer Vorzeit, als die Wäsche noch mit der Hand gewaschen werden musste und das Haus durch einen Holz- oder Kohleofen erwärmt wurde. Im Zeitalter der Technik ist ein Leben ohne sie für viele Menschen unvorstellbar.
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 Wissenswertes
Kleine Geschichte der Waschmaschine

Wäsche klopfen, waschen, spülen und zum Trocknen aufhängen, so sah der Arbeitsaufwand in früherer Zeit aus. Zum Waschen wurden Waschbretter und Laugen aus Rizinus und Salpeter oder Ammoniak, aus Urin gewonnen, verwendet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen die ersten Waschmaschinen auf den Markt. Diese Art des Wäschewaschens war jedoch ebenso mühsam, da sie mechanisch angetrieben wurden. Parallel zu den Elektrizitätswerken entstand die erste elektrisch angetriebene Waschmaschine namens "Thor" mit horizontaler Trommel.

Die Arbeit wurde zwar erleichtert, doch die Wäsche musste zuvor eingeweicht und anschließend ausgespült werden. Einfache Elektromotoren erhielten die Maschinen erst um 1914. Erst in den 1960er Jahren konnte sich die Waschmaschine in nahezu allen Haushalten dank elektromechanischer Programmautomatik etablieren. In den 1970er folgte die Programmauswahl für verschiedenartige Textilien. Die Waschmaschinen der heutigen Zeit sind ausgestattet mit Computerchips, die den gesamten Waschvorgang überwachen und steuern.